Samstag, 10. April 2021

Der Ort in mir - Sarah Nierwitzki



Rezension von Der Ort in mir – von Sarah Nierwitzki

Cover:

Wenn man das Buch gelesen hat, bedeutet dieses Cover einem sowas von viel. Es gibt so viel Preis. So viele geheimnisse und so viel Leidenschaft.

Inhalt & Meine Meinung:

In diesem Buch geht es um Leah. Sie lebt in einer streng gläubigen gemeine die mit dem leben „da draußen“ nichts zu tun hat. Bis auf die Schule verbringt sie die gesamte Zeit dort. Vor über einem Jahr sind Ihr Bruder Aaron und ihr bester Freund Simon gegangen. Denn es gibt eine Regel bei Ihnen. 

>> 4 Wochen darf man die Gemeinde Verlassen, wenn man is dahin nicht wiedergekommen ist, ist man für alle Mitglieder gestorben.<<

Man er kennt die Trauer bei Leah und die Sehnsucht nach Ihrem Bruder so wie dem Besten Freund. Ihre ganze Welt stellt sich auf den Kopf als eines Tages Simon vor ihr steht. Man spürt wie sich ihre Welt verändert. Wie sie selber zu zweifeln beginnt. Man spürt, Freude, Trauer, Wut und Liebe.

Man merkt das Leah in einem Zwiespalt steckt. Freiheit oder Sicherheit? 

Sarah hat hier wirklich ein wunderbares Buch geschaffen und ich bin froh das ich es gelesen habe Sie hat ein unglaubliches Talent aus wenigen Worten alles raus zu holen. So viel Gefühl spiegelt sich in jedem einzelnen Satz, in jedem einzelnen Dialog wieder. Man steht daneben und man will nicht das es endet. Ich freue mich auf jedes weitere Buch von ihr. Und schließe dieses in mein Herz. Denn es ist ein Herzensbuch, ein Aufatmen, wenn man müde ist und bringt einen zum Durchhalten.

Lieblingszitat:

Nur weil du etwas oder jemanden nicht siehst, heißt das nicht, das es oder er (noch) nicht da ist. <- So ein starker und kraftvoller Satz! Der mir unter die Haut geht.

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